Zwei Drittel der Gefahrenkarten erstellt
Das Bundesamt für Umwelt BAFU hat den Kantonen für die Erarbeitung der Gefahrenkarten eine Frist
bis Ende 2011 gesetzt. Es zeichnet sich nun ab, dass vor allem grosse Kantone mehr Zeit brauchen,
ihre notwendigen Gefahrenkarten für Hochwasser, Rutschungen, Sturzprozesse und Lawinen zu
erstellen.
Die Gefahrenkarten zeigen auf, welche Siedlungsräume durch Naturgefahren bedroht sind. Dort, wo
die Gefahrenkarten bestehen, müssen die Gemeinden die raumplanerische Umsetzung in der
Nutzungsplanung vornehmen, damit die Risiken durch Naturgefahren nicht zunehmen.
Eine detaillierte Übersicht über den Stand der Erstellung sowie weiter führende Links finden
sich auf der Homepage des BAFU.
Erscheinungsdatum: 20.04.2010
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